LBB Prepaid Visa
Card Die Prepaid Visa Card der LBB ist ohne Schufa und Bonitätsprüfung und
zum Einsatz im Internet, in Geschäften und an Geldautomaten geeignet. Ohne
jegliche versteckte Kosten richtet sich die Karte hauptsächlich an Studenten,
Arbeitslose und Verschuldete. Das große Plus der LBB-Karte: Der Endkunde kann
das Layout seiner Kreditkarte frei wählen und sich zwischen vielen
unterschiedlichen Designs entscheiden. Er ist somit nicht als Schufageschädigter
zu erkennen!
Mit dem Begriff
Guthabenkarte (in Österreich auch „Wertkarte“) wird die Nutzung von
Dienstleistungen über vorausbezahlte Guthabenkonten umschrieben, die im
Telekommunikationsbereich verbreitet ist. Die häufig verwendete Bezeichnung
„Prepaidkarte“ leitet sich aus dem englischen „prepaid“ für „vorausbezahlt“ und
dem aus Pappe oder Kunststoff bestehenden Datenträger ab.
Personen ohne
Bankverbindung oder Kreditkarte wegen negativen Bonitätseinträgen bei
Wirtschaftsauskunfteien können Kreditkarten auf Guthabenbasis nutzen. Wie bei
anderen Kreditkartentypen steht dem Vorteil einer Kosten-/Ausgabenkontrolle der
Nachteil gegenüber, stets für ausreichend Deckung sorgen zu müssen und damit
auch eine unnötig hoher Deckung = Geldbindung in Kauf zu nehmen. Die
Zugangsinformationen der Karte gewähren dem Besitzer Zugriff auf sein
Guthabenkonto, welches namentlich oder anonym beim Kartenherausgeber geführt
wird und von dem die fälligen Beträge (z.B. für geführte Telefongespräche oder
Nutzung von Warenverkaufsautomaten) heruntergebucht werden. Der Wert des
verbliebenen Guthabens wird nur bei wenigen Anwendungen direkt auf der Karte
gespeichert. Solche sind häufig einfach aufgebaute Systeme für geschlossene
Benutzergruppen wie z.B. Wertkarten für Fotokopierer oder Heißgetränkeautomaten,
bei denen das Lesegerät über keine Onlineverbindung zu einer Clearingstelle
verfügt und allenfalls offline Sperrlisten von kompromittierten Karten
vorgehalten werden. Beim System der Geldkarte wird das Guthaben ebenfalls direkt
auf der Karte gespeichert.